Leckere Forelle braten und genießen

Forelle braten

Eine leckere Forelle zu braten ist für Fischliebhaber ein echtes Highlight. Da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibt es hierfür die unterschiedlichsten Rezeptvorschläge. Die wohl bekannteste Variante ist nach “Müllerin-Art“. Bevor der äußerst beliebte und schmackhafte Fisch in der Pfanne landet, sollten zunächst die Gräten entfernt werden. Im Anschluss unter fließendem Wasser waschen, trocken tupfen und in Mehl wälzen. So lässt sich die Forelle gut braten und beschert einem später ein Geschmackserlebnis der besonderen Art.

Dass dieses Gericht so gut schmeckt, liegt auch an dem Saft der Zitrone, der während oder nach dem Braten auf dem Fisch verteilt wird. Gemeinhin wird bei diesem Rezept die Forelle in Butterschmalz gebraten und kurz vor dem Servieren mit Petersilie garniert. Selbstverständlich können auch Petersilien-Kartoffeln diese tolle Fisch-Komposition vollenden.

Forelle braten leicht gemacht

Für Fischliebhaber ist das Forelle Braten ein wahrer Gaumenschmaus. Das Gute ist: Selbst wenn man keine erweiterten Kochkenntnisse besitzt, aber dennoch interessiert ist, ist man in der Lage, einen solchen Fisch zuzubereiten. Und dabei muss man sich nicht ausschließlich an der “Müllerin“ orientieren, sondern kann selbst kreativ werden. Um eine Forelle zu braten, kann man beispielsweise Mandelbutter beziehungsweise gebratene Mandeln hinzugeben und das Fischgericht so zubereiten, dass es einem schmeckt. Der Kreativität sind letztlich keine Grenzen gesetzt. In den meisten Rezeptvorschlägen kommen allerdings Salz, Pfeffer und Zitronen vor. Diese Zutaten sind bekannt dafür, einem Fisch, insbesondere einer Forelle, einen ganz besonderen Geschmack zu verleihen. Und wer will schon auf derartige Gaumenfreuden verzichten, wenn man ohnehin alles im Hause hat?

Gebratene Forellen sind wunderbar kombinierbar

Es ist zwar längst nicht jedermanns Sache, aber eine gebratene Forelle lässt sich auch hervorragend mit “artfremden“ Zutaten kombinieren – zum Beispiel mit Schinken. Viele denken sich jetzt: Fisch und Fleisch, das muss jetzt wirklich nicht sein. Doch sollte man als Fischliebhaber auch offen für neue Kreationen sein. Vor dem Forelle Braten ist auch hier wieder ganz wichtig, den Fisch zu waschen, zu entgräten und trocken zu tupfen. Dann, und jetzt kommt’s, kann man einen Serrano-Schinken in der Forelle platzieren, diese in Mehl wälzen und nur wenige Minuten von beiden Seiten in der Pfanne brutzeln lassen. Das Ergebnis wird viele verblüffen: Dieses Gericht schmeckt unglaublich gut und dürfte mittlerweile viele Fans gefunden haben.

Ein weiteres Highlight: gebratene Forelle in Sahnesauce. Auch hier gilt: Geht nicht, gibt’s nicht. Die Forelle wie gewohnt braten und später ein Saucengemisch aus Schmand und saurer Sahne dazugeben, überbacken lassen, fertig.

Eines ist sicher: Man kann die Forelle klassisch braten und mit Salz- bzw. Petersilien-Kartoffeln servieren oder eben richtiggehend experimentieren. Echten Fischgourmets wird es egal sein, solche Kreationen schmecken eigentlich immer.

Bildquelle: pixabay.com – © by PublicDomainPictures

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